Wie sich iPhone, Android und BlackBerry-User gegenseitig sehen

November 5th, 2010   •   1 comment   

Vielleicht erinnert sich ja noch jemand an meinen Vergleich “Welche Fernsehserie ist mein Handy?” für den Digiday letztes Jahr.

In die selbe Kerbe zielt jetzt eine sehr nette Grafik von C-Section Comics.

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Welche Fernsehserie ist mein Handy?

October 17th, 2009   •   6 comments   

Für den heutigen Digiday09 habe ich mir als Opener eine Kategorisierung von Handyplattformen überlegt, die sehr unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen hat.

Ich wollte mit der Kategorisierung eigentlich nur einen lustigen Einstieg in die Materie erreichen, was zum Glück auch ganz gut gelungen ist. Leider scheinen sich dadurch einige Leute angegriffen gefühlt zu haben und daher möchte ich auf diesen Weg meine Einteilung etwas erklären und begründen.

Nokia

Die Schlagworte, die in meinen Augen den Marktführer aus Finnland am besten beschreiben sind:

  • Klassiker
  • immer etwas Neues
  • zuverlässig
Nokia - Die Simpsons

Nokia – Die Simpsons

Die Fernsehserie, auf die diese Tags am besten zutreffen sind “Die Simpsons”. Die gelbe Familie versteht es schon seit langem immer aktuelle Themen zu behandeln und eine super Performance abzuliefern.

Android

Für Android sind mir folgende Tags eingefallen:

  • Schweizer Taschenmesser
  • flexibel
  • offen
Android - MacGyver

Android – MacGyver

Bei Android war es für mich am leichtesten eine Serie zu finden: MacGyver, die Serie, in der mit einem Taschenmesser immer etwas Passendes gebastelt wurde.

iPhone

Meiner Meinung nach ist das iPhone:

  • Stylish
  • Urban
  • Multimedial
iPhone - Sex and the city

iPhone – Sex and the city

Auf welche Serie passen diese Tags besser als zu “Sex and the city”?

Die meisten Leute im Publikum haben diesen Vergleich zum Glück so aufgefasst, wie er gedacht war: Als Scherz und schlichte oberflächliche Betrachtung der Plattformen.

Anscheinend haben sich einige Zuhörer von meinem iPhone-Vergleich angegriffen gefühlt. Was mich einerseits verwundert, weil die Serie doch echt ein großer Erfolg war/ist, ich die dazugehörigen Attribute genannt habe und ich keinen Anspruch auf Ernsthaftigkeit erhoben habe. Vielleicht war es ein Fehler bei einem Publikum, dass geschätzt zu 50% aus iPhone-Besitzern besteht, einen solchenVergleich anzustellen. Wenn mich jetzt Apple verklagt, weil ich den Vergleich auf meinem Blog mache, würde ich es unter Umständen sogar verstehen, aber was stört die Leute an dem Vergleich? Ich habe ja als Tags nicht Oberflächlichkeit, Shopping, oä. genannt!

Ich würde es eher verstehen, wenn die Leute gemeint hätten, dass Windows Mobile, Blackberry, Samsung, Palm, etc. fehlen oder sich die anwesenden Nokia-Vertreter bei so einem Vergleich nicht wohl fühlen, aber warum regen sich die Endbenutzer auf?

Liebe Leute, bitte nehmt euch selbst nicht so ernst!

Golfen in der Stadt

September 7th, 2009   •   no comments   

Ich muss gestehen, dass sich meine Golferfahrungen bislang auf das Umackern der Driving Ranch im Golfclub Loipersdorf beschränken. Jetzt gehe ich aber doch noch unter die Golfer, zumindest virtuell.

Anton Pirker, ein kompetenter und fähiger Programmierer aus dem schönen Rauris (lebt mittlerweile auch in Wien), verwandelt mit Urban Golf die Stadt zu einem Golfplatz. Er hat dieses Spiel für die zweite Ausgabe der Android Developer Challenge entwickelt und auch eingereicht.

In UrbanGolf your neigborhood is your golf course. Put the hole where you want or play on a random course and tee-off right where you’re standing. Your mobile phone becomes the golf club, your neigborhood the golf course, your bike the golf cart and your favorite bar the country club.

Das Spiel ist noch nicht im Android Market verfügbar. Anton sucht aber Beta-Tester für das Game. Ich habe ihn soeben kontaktiert und hoffe bald mein G1 schwingen zu können.

In Zukunft also Vorsicht vor tief fliegenden Android-Geräten!

Handywechsel und seine Auswirkungen

January 15th, 2009   •   2 comments   

An ihrem heutigen Geburtstag bekam meine Freundin heute einige Glückwünsche per SMS. Eigentlich ein ziemlich langweiliges Thema. Wenn ich darüber schreiben würde, dann nur, dass ich Glückwünsche per SMS nicht mag. Wenn ich jemandem wichtig bin, soll er anrufen oder es mir persönlich sagen. Glückwünsche über Facebook, Twitter oder eben SMS finde ich unpersönlich.

Auf jeden Fall hat sie jede Menge SMS erhalten und darunter war eines, das mich zu diesem Eintrag verleitet hat:

Unterschiedliche Tastaturbelegung

Entweder wir haben es hier mit einem Fan von Telegrammen zu tun und das SMS ist ein Relikt aus dem vorigen Jahrhundert – so alt sind die Verfasser jedoch nicht. Oder hier ist einfach ein Wechsel von einem Hersteller auf einen anderen gemacht worden und die Besitzer müssen jetzt mit einer neuen Tastenbelegung umgehen lernen.

Ich vermute, dass von einem SonyEricsson auf ein Nokia umgestiegen wurde. Bei Ersterem ist das Leerzeichen auf der “1”, bei Zweiterem ist die “1” mit einem Punkt belegt und das Leerzeichen findet sich auf der “0”.

Bemerkenswert finde ich auch, dass die Verfasser den Fehler nicht bemerkt haben und die SMS trotzdem gesendet haben. Danke dafür!

Soviel zum Thema Usability und wie Hersteller ihre Kunden verwirren!

Gib Twitter eine Stimme

May 6th, 2008   •   3 comments   

Das für den beliebten Micro-Blogging Dienst Twitter jede Menge Add-ons und Zusatzprogramme vorhanden sind, ist ja nicht wirklich etwas Neues. Jetzt gibt es aber von einem Österreicher eine nette Erweiterung, die es erlaubt über Twitter kurze Sprachnachrichten zu verteilen.

twitsay

Man muss dafür auf twitsay.com seine Twitter-Daten und die Telefonnummer, mit welcher man den Dienst nutzen möchte angeben und kann dann sofort eine österreichische oder deutsche Telefonnummer anrufen. Daraufhin wird ein Twit versendet, die den Link zur Nachricht enthält.

Ich habe den Dienst getestet und es funktioniert wirklich gut. Einzig die Audioqualität könnte besser sein, ist aber in Anbetracht der enstehenden Datenmengen absolut verständlich keine hohe Qualität anzubieten. Für Länder außerhalb von Österreich oder Deutschland ist der Dienst (noch) bedingt geeignet, da beim Anruf der twitsay-Nummern Roamingkosten entstehen.

Besonders freut mich die Tatsache, dass in Österreich mal etwas in Richtung mobiler Dienst passiert und es eine kleine aber feine Gruppe gibt, die an solchen Dingen arbeiten und sich Gedanken dazu machen! Respekt an Max Kossatz.

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